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Wie gut, dass wir eine Sterbeversicherung haben

24.07.2017

Beitrag von K. Reimann

am frühen Samstag Vormittag hörte ich zufällig die Unterhaltung von zwei Witwen, die gerade vom Friedhof kamen. Sie unterhielten sich über die Formalitäten und Kosten von Beerdigungen, da der jeweils eigene Ehegatte vor kürzerer Zeit verstorben war. Eine Witwe erzählte: "Unsere Konten bei der Bank liefen alle auf den Namen meines verstorbenen Mannes. Das galt vor allem für unsere Sparbücher. Als wir die Bank über den Tod meines Mannes informiert haben, wurden dort alle Konten meines Mannes erst einmal gesperrt, bis die Erbschaftsangelegenheit geklärt war. Ich konnte zwar über meine Rente verfügen, nicht aber über unsere Ersparnisse. Das war ein Problem, da ja die Beerdigung bezahlt werden musste. Gott sei Dank haben wir eine Sterbeversicherung. Die Sterbekasse hat sofort ohne große Formalitäten gezahlt und ist für die Beerdigungskosten aufgekommen."

Diese Erfahrung werden in unserem Mitgliederbestand sicherlich jedes Jahr hunderte von Witwen machen. Häufig werden bei der Bank zu Lebzeiten keine Vollmachten hinterlegt, die über den Todesfall hinaus gelten. In diesem Fall wäre es der Witwe möglich gewesen, weiter über die Sparbücher zu verfügen.

Die Unterhaltung der beiden älteren Damen zeigt, von welch großem praktischen Nutzen eine Sterbegeldversicherung ist, wenn ein naher Angehöriger verstirbt. Eine Sterbegeldversicherung ist nicht Bestandteil der Erbschaftsmasse, sondern dient zuallererst der Abdeckung der Beerdigungskosten. Eine Sterbegeldversicherung zu haben, sollte daher Ehrensache sein.

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