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Was mache ich mit der Grabpflege im Sommer?

15.06.2015

Es ist ja ein Kreuz mit dem Grab!

Diesen Satz sagte neulich ein ältere Dame zu mir. Sie beklagte, daß sie bei den augenblicklichen hochsommerlichen Temperaturen jeden Tag zum Friedhof muß, um das Grab ihres Mannes zu gießen. "Sonst gehen mir die ganzen schönen Pflanzen kaputt."

Grabpflege kann gerade im Sommer zur Last werden.

Doch wie kann man es sich da etwas einfacher machen?

1. Auswahl der Pflanzen

Wählen Sie Pflanzen, die von vornherein nicht besonders durstig sind. Der Friedhofsgärtner der örtlichen Gärtnerei in Friedhofsnähe kann Sie hierbei beraten.

2. Gießgemeinschaft gründen

Sprechen Sie sich mit anderen Grabpflegenden auf dem Friedhof ab.

Es macht doch nicht viel Mühe, noch zwei oder drei andere Gräber zu gießen.

So könnten Sie ausmachen, daß Sie an zwei Tagen in der Woche alle Gräber der Gießgemeinschaft gießen und die anderen Teilnehmer an den anderen Tagen.

Über Telefon kann man sich absprechen, falls mal Tage verschoben werden müssen.

So kann auch ein Urlaub bequem überbrückt werden.

3. Friedhofsgärtnerei beauftragen

Fragen Sie bei der Friedhofsgärtnerei, was es kostet, wenn diese das lästige Gießen übernimmt.

Das ist oft günstiger, als man denkt.

4. Grabgestaltung ändern

Wenn die Grabpflege auf Dauer zu beschwerlich wird, kann man auch darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll ist, das Grab mit Kies oder einer Steinplatte bedecken zu lassen und auf blühende Pflanzen komplett zu verzichten.

Schauen Sie auf dem Friedhof nach anderen Gräbern, wo diese Idee schon umgesetzt wurde und holen Sie sich dort Anregungen.

 

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