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Vorsorge gegen Atomunfall

01.09.2017

Auf Empfehlung der Strahlenschutzkommission werden an 600.000 Menschen in der Region Aachen, die von einem Atomunfall direkt betroffen wäre, Jodtabletten ausgegeben. Grund dafür ist das belgische Atomkraftwerk Tihange und die neuen Erkenntnisse der Strahlenschutzkommission aus dem Reaktorunfall in Fukushima. Die Kommission schlug die Vergrößerung der Planungsgebiete vor und eine neue Festsetzung der Gefahrenzonen. Die Katastrophenschutzbehörden vor Ort erhielten daher zusätzlich 21 Millionen Jodtabletten und diese werden nun in der Region Aachen und den benachbarten Kreisen Düren, Heinsberg und Euskirchen verteilt.

Die notwendige und auch beruhigende Vorsorge basiert auf die Möglichkeit eines eventuellen Atomunfalls. Unabhängig eines solchen Ereignisses sollten sich alle Menschen mehr bzw. einmal Gedanken um das unabdingbare Ereignis des eigenen Todes machen und entsprechende Wünsche mit einer Bestattungsvorsorge festhalten. Denn bisher ist das ewige Leben nur eine Traumvorstellung mancher Menschen und der Todesfall solange ein Ereignis welches alle früher oder später ereilt. Unabhängig einer geschlossenen Bestattungsvorsorge sollte man die Hinterbliebenen auch vor den finanziellen Belastungen einer Bestattung, mit einer Sterbegeldversicherung der SOLIDAR, schützen. 

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