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Versicherungsbranche spielt Hauptrolle im "Dresden Tatort"

14.11.2017

Auf Twitter war bereits während der Ausstrahlung des "Tatort" am Sonntag eine heftige Diskussion über die Versicherungsbranche entbrannt. Der bösen Versicherung in Form der erfundenen Alva-Versicherung wurde die Schurkenrolle zugewiesen, da sie 60% der Kunden in der Berufsunfähigkeitsversicherung die Leistung verweigerte. Die Mörderin wurde zur Rächerin der benachteiligten Versicherungskunden. Der Chef der Versicherungsgesellschaft musste die schlechte Zahlungsmoral seiner Gesellschaft mit dem Tod bezahlen.

Aufgrund der auch nach der Tatort Sendung andauernden Diskussion hat sich in der Zwischenzeit auch der Versicherungsverband GdV zu der Ausgabe des Tatort geäußert, und kommentiert den fiktiven Sachverhalt wie folgt: "Einspruch, dürftige Beweislage". In der Tat befeuert der "Stromberg"-Autor Ralf Husmann mit seinem Drehbuch Vorurteile gegen die Versicherungsbranche. Demgegenüber hat das Analysehaus Franke und Bornberg bereits 2016 festgestellt: "Die Wahrscheinlichkeit, das Versicherte eine beantragte BU-Leistung auch tatsächlich erhalten, ist hoch".

Wie dem auch sei, als Sterbekasse beobachten wir solche Diskussionen mit großer Gelassenheit. Bei uns gibt es keine Schadensabteilung und Diskussionen darüber, ob der Leistungsfall eingetreten ist. Wir versichern ausschließlich das Todesrisiko in Form der Sterbegeldversicherung. Das Eintreten des Leistungsfalls ist immer unstrittig und wird uns durch Einreichung der Sterbeurkunde amtlich nachgewiesen. Wir zahlen dann umgehend innerhalb von einer Woche das Sterbegeld an die Begünstigten aus. Punkt! Einfacher und klarer geht es nicht.

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