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Todesfallversicherung - Der Versicherungsmakler hatte die Solidar im Gepäck

Am Wochenende traf ich mit einem älteren Ehepaar zusammen, das diesen Ehrensacheblog hier kennt.

Sie hatten einige Wochen zuvor Besuch von einem Versicherungsmakler bekommen. Der kümmert sich schon seit Jahren um die gesammelten Policen des Ehepaars.

Zu ihrer Überraschung zog er dieses Mal Unterlagen von der Solidar-sterbekasse heraus und pries sie als günstige Todesfallversicherung an.

Das Ehepaar war deshalb überrascht, weil es meinte, die Todesfallversicherung bei der Solidar könne man nur im Internet abschließen.

Das ist aber nicht richtig.

Natürlich bietet die Solidar (Bochum) auch eine schön gestaltete Internetseite und man kann dort sofort online einen Antrag ausfüllen.

Jedoch werden die Policen auch klassisch von Versicherungsmaklern und auch von Bestattern angeboten.

Immer mehr Versicherungsmakler erkennen, wie günstig eine Todesfallversicherung bei der Solidar ist und bieten deshalb entsprechende Policen an.

Das tun nicht alle.

Denn es gibt auch andere Anbieter von sogenannten Sterbegeldversicherung, bei denen unter Umständen viel höhere Provisionen gezahlt werden.

Es ist klar, daß manche Makler nicht das Optimum für ihre Kunden herausholen wollen, sondern die Versicherung anbieten, die ihnen den meisten Gewinn einbringt.

Korrekt ist das nicht und hat auch mit einer objektiven und optimalen Beratung nicht das Geringste zu tun.

Manche dieser als Sterbeversicherung verkauften Policen sind leider gar keine solchen, sondern verkappte Risikolebensversicherungen oder Sparverträge.

Bei beiden hat man keine optimale Leistung zu erwarten.

Todesfallversicherung ist besser als Sparvertrag

Risikolebensversicherung sind etwas für Leute, die ein Risiko absichern müssen. Beispielsweise möchte ein junger Familienvater, den Kredit für einen Hausbau absichern, damit seine Familie nicht ins finanzielle Chaos gestürzt wird, falls ihm etwas passiert. So kann er für die Zeit, in der die höchsten Zahlungen für das Haus fällig werden eine günstige Risikolebensversicherung abschließen.

Die ist deshalb so billig, weil sie nur im Todesfall zahlt, aber kein Kapital anspart, das man im Rentenalter abrufen könnte. Ja, sie endet regelmäßig mit Eintritt in das Rentenalter und dann gibt's gar nichts.

Als Versicherung für die Beerdigungskosten ist sie deshalb nicht geeignet, wenn man länger als bis zum Rentenalter lebt.

Und ein Sparvertrag ist angesichts der augenblicklichen Zinslage sowieso Quatsch. Er ist auch deshalb als Sparvariante zur Finanzierung der eigenen Beerdigung wenig geeignet, weil bis zur letzten Zahlung nicht genug Geld vorhanden ist.

Man hat ja, wenn man für seine Bestattung vorsorgt, einen gewissen Kostenrahmen im Sinn. Sagen wir, man stellt sich vor, 5.000 Euro für die Beerdigung zur Verfügung zu haben.

Mit der Sterbegeldversicherung bekommt man diese Summe zuzüglich Gewinnanteile auf jeden Fall.

Beim Sparvertrag kann immer nur das herauskommen, was man bis dahin eingezahlt hat.

Sind zum Zeitpunkt des Todes nur 1.000 Euro gespart worden, bekommt man auch nur diese 1.000 Euro.

Hat man hingegen in die Sterbegeldversicherung eingezahlt, bekommt man nach wenigen Monaten Mitgliedschaft schon den vollen Betrag.

Außerdem besteht bei einer Sterbegeldversicherung auch nicht die Gefahr, daß das Geld vorher doch schon für andere Zwecke aufgebraucht wird.

Das wissen auch die Versicherungsmakler. Deshalb bieten gute Versicherungsmakler bei der Frage nach einer Todesfallversicherung eine Police der Solidar und nicht irgendwelchen auf Sterbegeld getrimmten Firlefanz an.

 

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