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Sterbegeldversicherung trotz geringem Sterblichkeitsrisiko sinnvoll?

08.08.2017

Verbraucherschützer kritisieren die Sterbegeldversicherung oftmals zu Unrecht, da die Versicherung in der Regel mit Kapitalanlageprodukten verglichen und der eigentliche Versicherungsschutz außer Acht gelassen wird. Oftmals wird die Summe der Beiträge bis zum 85. Lebensjahr ins Verhältnis zur Versicherungssumme gesetzt. Hier errechnen die Verbraucherschützer ohne Berücksichtigung von angesammelten Bonusansprüchen, Gewinnzuschlägen und Beitragsrabatten, regelmäßig eine Überzahlung der Versicherungssumme.

Doch die Rechnung sieht im wirklichen Leben leider häufig anders aus. In einem kürzlichen Blogbeitrag haben wir die Frage gestellt: „Wie lange leben wir?“  Laut Statistik liegt die  Lebenserwartung neugeborener Mädchen und Jungen  unter dem 85. Lebensjahr und ist damit kürzer als die Beitragszahlungsdauer einer Sterbegeldversicherung. Auch wenn glücklicherweise einige Menschen älter als 85 Jahre werden, stirbt leider etwa jeder sechste vor seinem 65. Lebensjahr (Quelle: Statistisches Bundesamt 2010).    

Den einen trifft es früher und den anderen glücklicherweise etwas später. Letztendlich werden wir alle irgendwann sterben und die Hinterbliebenen sind immer dankbar, wenn zur finanziellen Vorsorge für die Kosten einer Bestattung eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen wurde. Wenn Menschen vor dem Erreichen des 85. Lebensjahres versterben, wäre es der Biss in die saure Zitrone gewesen, hätte man auf die Verbraucherschützer gehört. Von dort wird das eigene Sparbuch als Vorsorge empfohlen. Doch aufgepasst! Je früher der Sterbefall eintritt, um so weniger ist angespart. Bei einer Sterbegeldversicherung wird auf jeden Fall das gesamte Sterbegeld incl. Bonifizierungen und Gewinnzuschlag ausgezahlt.

 

 

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