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Niedrigzinsen machen Versicherungen und Sparen unattraktiv!

13.02.2015

Wirklich wahr! Wer heute sein Geld in eine Kiste tut und im Garten verbuddelt, hat in 10 Jahren keinen einzigen Cent Zinsen.

Wer sein Geld aber heute auf die Bank bringt, der hat dank der Inflation auch keinen Gewinn gemacht. Das was uns derzeit an Bankzinsen angeboten wird, das wäre vor etlichen Jahren noch als Frechheit bezeichnet worden.

Mein erstes Sparbuch vor einigen Jahrzehnten, hat noch 4,5% Zinsen eingebracht, und was bekommt man heute?

Lebenversicherungen warben früher einmal damit, daß sich das Kapital nach 10 Jahren verdoppelt haben sollte. Heute kann man über solche Versprechungen nur noch lachen, es gibt schlichtweg nichts Unattraktiveres mehr als Lebensversicherungen.

Aber ich habe Ihnen, liebe Leserinnen und Leser ja schon erklärt, daß große Konzerne zu allererst ihrem Aktiengewinn und dem Verdienst der Investoren verpflichtet sind und für den Kleinsparer und Versicherungskunden auch aufgrund der Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten kaum noch etwas übrig bleibt.

Einmal mehr zeigt sich hier der Vorteil einer auf das absolute Kerngeschäft konzentrierten Sterbegeldversicherung, die ihre Idee schon im Namen trägt: Die Solidar sterbekasse kann sich nämlich auch im aktuellen Niedrigzinsumfeld hervorragend behaupten.

Am Jahresanfang erhöhten sich die zugesagten Sterbegeldleistungen für die einzelnen Mitglieder um einen satten Bonus. Damit werden die Mitglieder an den erzielten Überschüssen aus den Jahren 2011 bis 2013 direkt beteiligt.

Da fließt kein Geld in Aktionärsausschüttungen und es verpuffen keine Gelder in Heuschreckengeschäften mit neuseeländischen Kläranlagen oder Reedereigeschäften mit Nord-Honolulu.

Hier bekommen diejenigen das Geld, denen es letztendlich zusteht: Die Versicherten!

Die Bonuserhöhungen entsprechen im Durchschnitt einer erzielten Gesamtverzinsung der Versicherungsguthaben von rund 4% pro Jahr!

Erzielen Sie das mal mit einem Sparbuch oder einer Lebensversicherung!

Auch die von Verbraucherschützern und Finanztestern immer wieder vorgetragene Behauptung, die Sterbegeldversicherung an sich sei ein Renditegrab, wird hier ad absurdum geführt.

Nirgendwo wird so optimistisch in die Zukunft gesehen, wie bei der Sterbegeldversicherung.

Aber Vorsicht! Die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Anbieter von Sterbegeldversicherungen ist sehr unterschiedlich.

Deutschlands Sterbekassen sind wie die Solidar eher zurückhaltend in der Ausstattung ihrer Werbebudgets, das zeiht sich dann bei den hohen Überschüssen.

Manche Gesellschaften haben aber Werbeetats, die vielfach höher sind. Klar, sie erregen durch Sport-Sponsorship, Werbung im Fernsehen und ein manchmal etwas protzig wirkendes Auftreten mehr Aufmerksamkeit, aber das bittere Ende kommt dann allein für die Versicherten, die in manchen Fälle überhaupt nicht an den Überschüssen beteiligt werden!

Bitte, lassen Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen! Die Konzerne kassieren Ihr sauer verdientes Geld, erzielen damit Überschüsse und stecken sich das in vollem Umfang in die eigene Tasche oder verpulvern es für Reklame!

Daß Versicherungen Werbung machen müssen, das ist doch sonnenklar, daß die Mitarbeiter der Versicherungen Geld verdienen müssen, ist ebenfalls eine Selbstverständlichkeit und daß eine Versicherung ihre Solvenz durch ein annehmbares Firmengebäude und eine gute Geschäftsausstattung unter Beweis stellt, ist auch keine Frage.

Aber wenn alles was an Überschüssen reinkommt, so verbucht wird, daß am Ende für denjenigen, dem das Geld meiner persönlichen Meinung nach gehört, nichts mehr übrig bleibt, das stimmt dann doch bedenklich.

Der Vorstandsvorsitzende der Solidar, Klaus Reimann, hält die Sterbegeldversicherung mittlerweile sogar für einen Geheimtipp. Er sagt: "Unsere Kapitalanlagen sind langfristig ausgerichtet und verzinsen sich im Durchschnitt zu 4,25% p.a. Das macht uns zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Jahren deutlich über dem Branchendurchschnitt liegende Überschussbeteiligungen an unsere Mitglieder weitergeben können."

Und noch was: Es schlummern enorme stille Reserven im Wertpapierbesitz der Solidar. Man denkt jetzt darüber nach, einen Teil davon in 2015 zu realisieren. Die Folge wären noch höhere Gewinne, die letztlich der Versichertengemeinschaft der Solidar zu Gute kommen. Wer sonst in der Branche, außer einer solidarisch ausgerichteten Sterbekasse, würde so etwas tun? Dies kommentiert der Vorstandsvorsitzende wie folgt: "In manchen Kreisen kursiert es als Geheimtip, dass es sich lohnt, bei uns eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Aber wir posaunen das nicht hinaus. Dann wäre es ja kein Geheimtip mehr".

 

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