Direkt Beitrag berechnen

Ihr Beitrag

Tarif 18
nur 0 € monatlich
Tarif 19
nur 0 € monatlich
Tarif EB
0 € einmalig

Konservativ bedeutet auch sicher

30.06.2015

Was meinen Sie, liebe Leser, wie weit die Welt der Vorstände einer Sterbegeldversicherung und die Welt eines kreativen Schriftstellers auseinander liegen?

Vorstandsmitglied bei einer Sterbegeldversicherung wird man ja nicht durch göttlichen Funken, sondern aufgrund seiner Qualifikationen und die muß man durch entsprechende belegbare Erfahrungen im Versicherungswesen oder Bankwesen einbringen.

Menschen, die es gewohnt sind, mit Zahlen, Fakten und Statistiken umzugehen, haben es oft nicht leicht, mit einem kreativen Menschen umzugehen, der vor täglich neuen Ideen nur so sprüht, die er aber auch genauso schnell, wie sie gekommen sind, wieder verwirft.

Umso mutiger und anerkennenswerter ist der Schritt der SOLIDAR-Sterbegeldversicherung, sich mit Beginn dieses Jahres für einen eigenen Blog zu entscheiden.

Und noch klüger war es, diesen Blog nicht -wie die meisten Mitanbieter es machen- durch eine Agentur oder Marketingabteilung füllen zu lassen.

Solche Jubelpostillen, die in schönsten Bildern alles bunt und wunderschön malen, gibt es viel zu viele im Netz.

Hier im Ehrensacheblog schreibt ein Schriftsteller, der nebenbei auch noch Bestattungsexperte ist, frei von der Leber weg.

Ich als Autor kann hier schreiben, was ich möchte und noch nie hat die SOLIDAR in irgendeiner Weise Einfluß auf das genommen, was ich schreibe.

Wenn hier also immer wieder steht, für wie wichtig ich eine Sterbegeldversicherung halte, dann geschieht das aus meiner inneren Überzeugung heraus.

Denn die Sterbegeldversicherung ist die einzige Form der Absicherung von Bestattungskosten, die man sich beinahe jederzeit leisten kann. Sie bietet nach der Wartezeit voll umfänglichen Schutz, egal wie lange oder kurz man schon einbezahlt hat.

Das kann keine andere Vorsorgeform leisten.

Ich selbst habe beim Tod beider Elternteile ganz erhebliche Unterstützung bei den Bestattungskosten durch Sterbegeldversicherungen genossen.

Jahrzehntelang mit kleinen Beiträgen gefüttert, die durchaus verschmerzbar waren, und am Ende wenigstens keine finanziellen Sorgen.

Gut, ich hätte die Bestattung auch so über die Bühne gebracht. Aber speziell meine Mutter hatte viele Vorstellungen, vom besonderen Grabstein über ein üppiges Kaffeetrinken mit der ganzen großen Familie, daß die Zahlungen der sterbekasse all diese Wünsche ermöglichte.

Und genau deshalb schreibe ich hier aus Überzeugung.

Ich schreibe aber auch deshalb pro Sterbegeldversicherung, weil ich es als ungerecht empfinde, daß Finanzexperten vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Interessen und weil man dem Mainstream folgt, immer wieder behaupten, die Sterbegeldversicherung sei ein alter Hut und nicht besonders rentabel.

Dabei wird aber immer ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen angestellt.

Man vergleicht die Sterbegeldversicherung mit Anlagenformen, die überhaupt nicht vergleichbar sind.

Sparbücher beispielsweise sind inzwischen so unlukrativ, daß man ja fast schon Geld mitbringen muß, damit die Bank aufs Geld aufpaßt.

Überhaupt hat alles, was das Wort Sparen im Namen trägt, einen gravierenden Nachteil. Man beginnt bei Null und legt regelmäßig ein Schüppchen Kohle nach. Doch bevor nicht die letzte Schüppe Geld nachgelegt wurde, ist die ganze Zeit definitiv nicht die volle benötigte Summe beieinander. Miserabel verzinst kann man durch Sparen über die gesamte Laufzeit des Sparens hinweg immer nur gar keine oder nur eine teilweise Bestattung finanzieren.

Die Sterbegeldversicherung zahlt die volle Summe, ohne Wenn und Aber.

Und was ist mit den ganzen anderen Anlageformen, die mehr Rendite bringen?

Fragen Sie mal die Leute, die in den letzten Jahren fast ihr ganzes Geld verloren haben, weil sie auf immer mehr Rendite geschielt haben!

Die Sterbegeldversicherung braucht an ihrer Spitze keine Schaumschläger, sondern vorausschauend denkende Konservative.

Konservativ kommt aus dem Lateinischen von conservare und bedeutet soviel wie bewahren, behalten.

Wir finden das Wort auch im Begriff Konservendose wieder.

Und genau das ist das Ziel einer Sterbegeldversicherung, nämlich die Gelder der Versicherten sicher zu bewahren, zu erhalten und sicherzustellen, daß am Ende auch das Erhoffte herauskommt.

Ja, und deshalb ist diese Liaison zwischen dem Kreativen, der aus den oben genannten Gründen von der Idee der Sterbegeldversicherung überzeugt ist, und den konservativen Bewahrern der Versicherung eine gute Verbindung.

 

Zurück


Archiv