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Ist eine Bestattung in der Donau möglich?

27.09.2015

Mein Mann und ich haben eine Donaureise gemacht und so viele schöne Plätze gesehen.

Dabei kam uns die Idee, wir könnten uns doch auch eines Tages in der Donau "seebestatten" lassen.

Wir sind beide schon zu alt um das Grab des anderen zu pflegen.

Gibt es eine Möglichkeit, sich in der Urne in der Donau bestatten zu lassen?

Wir hoffen sehr auf Ihre Antwort.

Ja, diese Möglichkeit gibt es.

Besuchen Sie einmal diese Seite hier: www.marbach.at/flussbestattung/ablauf-der-bestattung/

Dort heißt es:

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  • Eine Einäscherung des Verstorbenen ist Grundvoraussetzung für eine Donaubestattung, dies organisiert normaler weise ihr örtlicher Bestatter.
  • Ihr Bestatter muss die Asche in eine geeignete Urne geben, wir beraten ihren Bestatter gerne, oder sie wenden sich gleich an einen unserer Partner.
  • Die Urne wird am Beisetzungstag von unserem Kapitän übernommen und auf dem Schiff aufgestellt.
  • Nach dem Eintreffen der angehörigen und ihrer Gäste fahren langsam zum Bestattungsort, nach 4 doppelten Glasen (Glockenschlägen) wird die Urne der Donau übergeben, die Angehörigen verabschieden

    sich und streuen Blumenblätter, Blumen und kleine Blumensträuße in die Donau

  • Nach der Beisetzung ertönt 1 Minute lang das Schiffshorn
  • Die MS-Marbach fährt einen großen Kreis um die Bestattungsstelle, dann ertönt nochmals ein langer Ton
  • Wenn andere Schiffe in der Nähe sind, werden diese sich ebenfalls mit langen Signaltönen an der Zeremonie beteiligen, dies ist so Brauch!
  • Dann fahren wir, je nach ihrer Planung, wieder zurück zur Anlegestelle.
  • Während der Rückfahrt haben sie die Möglichkeit, einen gemeinsamen Drink servieren zu lassen, oder eine Agape anzubieten.
  •  

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Für Sie als Deutsche bedeutet das, daß Sie sich mit einem deutschen Bestatter in Verbindung setzen müssen, um dort eine entsprechende Vorsorge abzuschließen.

Der Bestatter kann sich dann mit dem österreichischen Unternehmen in Verbindung setzen und alles weitere vereinbaren.

Nach Ihrem Tod kommt die Urne dann nach Österreich und es wird so ähnlich verfahren, wie im obigen Zitat beschrieben.

 

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