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Die Beerdigung wird teurer, zahlt die Solidar jetzt mehr?

Mein Vater (Bj. 50) hatte auf Ihr Anraten, Herr Wilhelm, vor vielen Jahren aufgrund einer Empfehlung im Bestatterweblog eine Sterbegeldversicherung bei der Solidar abgeschlossen. Nun geht es ihm schlecht und wir rechnen bald mit seinem Dahinscheiden.

Nun hat er gesagt, wie er sich im Einzelnen die Beerdigung vorstellt. Abgeschlossen hat er für gut 3.300 Euro per Einmalzahlung. Der Bestatter sagt aber, daß die Beerdigung fast 4.000 kosten wird.

Ich will dem Mann seine Wünsche erfüllen, wo nehme ich aber das restliche Geld her. Die Versicherungssumme passt sich ja nicht irgendwie an, oder?

Wie ist das denn bei mir? Ich bin Bj. 1980. Was müsste ich einzahlen, um beispielsweise 5.000 Euro für die Bestattung zur Verfügung zu haben? Würden Sie Einmalzahlung oder monatliche Variante empfehlen und welche Monatszahlung, die günstigere oder die teurere?

Sie müssen sich keine Gedanken machen.

Eine Einmalzahlung von rund 3.300 € ergibt eine Versicherungsleistung von garantierten 4.000-5.000 € (je nach Eintrittsdatum). Somit sind die Bestatterkosten locker abgedeckt, auch wenn Sie die zusätzlichen Wünsche des Vaters berücksichtigen.

Da Sie jünger sind, sind Sie schon mit gut 3.200 € dabei, um 5.000 Euro garantiert zu bekommen. Wenn Sie monatliche Beitragszahlung bevorzugen, liegt der günstigste Beitrag schon bei 8,80 € (Beitragszahlung bis 85. Lebensjahr) oder bei 12.10 € (Beitragszahlung bis zum 65. Lebensjahr). Der Unterschied zwischen Tarif 18 und 19 ist in diesem Falle nicht sehr hoch. Deshalb würde ich Ihnen dazu raten, monatlich 12.10 € zu bezahlen. Dann haben Sie mit 65 alles erledigt. Wie später nämlich einmal Ihre Rente aussehen wird, das weiß man ja heute noch nicht wirklich. Somit ist es besser, wenn man die Belastungen im Rentenalter so gering wie möglich hält.

Der günstigere Tarif wäre nur etwas, wenn Sie jetzt unbedingt sparen möchten oder sicher sind, daß Sie auch im Rentenalter diesen Monatsbetrag bequem erübrigen können.

 

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