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Clean Kids-Magazin empfiehlt Sterbegeldversicherung

Allmählich tritt endlich ein Umdenken in Bezug auf die Sterbegeldversicherung ein.

Dieser Erfolg ist nicht zuletzt diesem Blog hier und meinen zahlreichen Gesprächen mit Journalisten und Politikern zu verdanken.

Ich kann gar nicht zählen, wie viele Journalisten mich in den letzten Monaten angerufen haben, um nähere Informationen zu diesem Themenbereich zu bekommen.

Die Gespräche in Berlin führe ich beinahe wöchentlich und setze sie auch fort.

Bislang wurde ja unisono das gleiche Lied gesungen: Die Sterbegeldversicherung ist überflüssig.

Man muß sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen!

Da wird an allen Ecken und Enden gepredigt, der Bürger solle sich bitteschön rechtzeitig um eine private zusätzliche Altersversorgung kümmern, weil der Staat sich hier in eklatanter Weise aus der Verantwortung stiehlt.

Ein Staat, dem man sein Leben lang durch schöne fette Beiträge und Steuern die Treue gehalten hat, läßt Millionen Rentner im Alter im Regen stehen.

Sorge selbst vor, sonst bist du es selbst Schuld, wenn Du im Alter arm bist, wird einfach gesagt.

Gut, daran haben wir uns gewöhnt. Also sorgen wir brav selbst vor.

Inzwischen hat der Staat aber auch das Sterbegeld der Krankenversicherungen gestrichen. Und das, obwohl die Bestattungskosten Jahr für Jahr munter steigen.

Und wenn Bürger jetzt hingehen und eben für diesen Fall eine private Sterbegeldversicherung abschließen, dann strecken die Sozialämter auch noch gierig ihre Finger danach aus. Außerdem erklären die Experten, ausgerechnet diese wichtige Versicherung sein Blödsinn.

Das konnte so nicht weitergehen!

Deshalb predige ich seit Jahren, wie wichtig diese Versicherung für jedermann ist.

Bei meinen Gesprächen mit Abgeordneten und Ministerialbeamten habe ich in Berlin immer wieder auf die große Bedeutung der Sterbegeldversicherung hingewiesen.

Unermüdlich habe ich daran gearbeitet, daß endlich ein Umdenken einsetzt.

Langsam trägt das Früchte.

Nun lese ich vermehrt Presse- und Onlineberichte, die die Sterbegeldversicherung empfehlen.

Auch aus Berlin höre ich deutliche Signale. Letzte Woche rief mich der persönliche Referent einer maßgeblichen Politikerin an und im Gespräch erklärte er mit deutlich, daß man in Berlin die Sterbegeldversicherung als eine elementare und essentielle Versicherung begreift.

Na also, geht doch!

Nun schreibt auch das Clean Kids-Magazin, wie wertvoll die Sterbegeldversicherung ist:

In den letzten Jahren ist von Experten immer wieder betont worden, wie wichtig es ist, für den Todesfall vorzusorgen und rechtzeitig eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Diese Versicherung soll die Hinterbliebenen vor den finanziellen Folgen bewahren, die ein Todesfall in der Familie mit sich bringt. Nicht selten liegen die Kosten für die Beerdigung, die Trauerfeier, die Erledigung aller nötigen Formalitäten und die Errichtung einer Grabstätte bei 10.000 Euro oder darüber. Nicht jeder hat das Geld, um die Kosten aus eigener Tasche zu tragen. Aus diesem Grunde sei eine Sterbegeldversicherung dringend empfohlen, wenn nicht bereits eine Risikolebensversicherung existiert, denn die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich seit dem Jahre 2004 nicht mehr an den Kosten für eine Beerdigung. In diesem Jahr wurde der Zuschuss, der bis dahin kontinuierlich gekürzt worden ist, ersatzlos gestrichen.

www.cleankids.de/2016/07/19/sterbegeldversicherung-vergleichen/60942

 

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