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5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung erfüllen

Sterbekassen haben die besseren Angebote

Das Thema Sterbegeldversicherung wurde erwartungsgemäß zuletzt in den Medien kontrovers diskutiert. Treiber der Berichterstattung sind Verbraucherschützer und selbsternannte Finanzexperten, die das Thema nicht in der vollen Tragweite erfassen. Doch Millionen von Bundesbürger, die für die künftigen Kosten ihres eigenen Begräbnisses mit einer Sterbegeldversicherung gut vorgesorgt haben, irren nicht.

Was macht eine gute Bestattungsvorsorge aus? Wenn die folgenden 5 Punkte klar mit ja beantwortet werden, hat man sich für ein gutes Vorsorgeprodukt entschieden. Wenn Sie von einem Versicherungsvermittler auf das Thema angesprochen werden, stellen Sie unbedingt die folgenden fünf Fragen:

  1. Sind die Abschlusskosten gering und transparent? Die bekannten Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit 4% Abschlusskosten und zahlen ihren Vertriebsvermittlern darüber hinaus jährliche Bestandsprovisionen. Hier kritisieren Verbraucherschützer zu Recht, dass die Kosten zu hoch sind. Sterbekassen kalkulieren mit höchstens 1,5 bis 2,5% an einmaligen Abschlusskosten, Folgeprovisionen für den Bestand gibt es bei Sterbekassen nicht.
  2. Verzinsen sich die eingezahlten Beiträge angemessen?  Bitte genau nachfragen. Die großen Versicherungsgesellschaften werden kaum damit werben, dass sie ab 1.1.2017 nur noch einen Garantiezins von 0,9% bieten. Die Verzinsung der Treuhandmodelle der Bestatterverbände liegt sogar noch darunter. Gute Sterbekassen bieten einen lebenslang garantierten Mindestzins von 1,75%, der tatsächliche Zins liegt deutlich darüber!
  3. Werde ich als Kunde an den Überschüssen beteiligt?  Die Unterschiede sind erheblich! Bei einer guten Sterbekasse wie der SOLIDAR, kann das ausgezahlte Sterbegeld aufgrund von Überschüssen das Doppelte der Versicherungssumme betragen. Alle Überschüsse der Kasse werden auf die Versicherungsverträge umgelegt. Makler bieten beim Sterbegeld häufig einen Versicherer aus den Niederlanden an. Dort sind Überschussbeteiligungen vertraglich ausgeschlossen! Das haben die Verbraucherschützer noch nicht erkannt. Bei den Treuhandmodellen der Bestatterverbände gibt es ebenfalls keine Überschussbeteiligungen. Gute Angebote gibt es auf jeden Fall bei Sterbekassen.
  4. Ist die Versicherungssumme wirklich garantiert? Bitte detailliert erläutern lassen, hier gibt es erhebliche Unterschiede! Einige große Versicherungsgesellschaften rechnen die künftigen Überschüsse bei ihren Angeboten in die Versicherungssumme ein, und weisen erst im Kleingedruckten daraufhin, dass nur ein Teil der Summe garantiert ist. Selbst eine Sterbekasse aus München verfährt mittlerweile so. Vorsicht ist geboten, wenn von „Teilgarantien“ und „effektiver Versicherungssumme“ die Rede ist. Ein Teil der Versicherungssumme besteht möglicherweise aus heißer Luft.
  5. Ist das eingezahlte Geld im Pflegefall vor dem Zugriff der Behörden sicher? Bei einer sterbekasse ist das im Gegensatz zum Sparguthaben der Fall. Das hinterlegte Geld ist zweckgebunden und als Schonvermögen vor dem Zugriff der Ämter sicher. Für die Treuhandmodelle der Bestatterverbände gilt dies auch.

Nur wenn alle 5 Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden, hat man eine optimale Hinterbliebenenvorsorge gefunden. Immerhin 15% der abgeschlossenen Sterbegeldversicherungen erfüllen alle Voraussetzungen. Was ist mit den anderen 85% ? Diese Produkte werden von Vertretern und Maklern verkauft, die damit auch etwas Gutes für ihren eigenen Verdienst tun. Auch der Kunde hat sicherlich in diesen Fällen eine bessere Entscheidung getroffen, als überhaupt nicht vorzusorgen. Doch wer ist schon mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden?

Unsere Empfehlung: Finger weg von schlechten Angeboten! Bei 95% der Sterbekassen gibt es zweifellos gute Angebote. Die Sterbekassen wie z.B. die SOLIDAR haben insgesamt einen kleinen Marktanteil am Neugeschäft, da nicht so viel Geld für Vertrieb und Werbung aufgewendet wird. Sterbekassen sind eher bemüht, das Bestmögliche für ihre bestehenden Mitglieder zu erreichen, insofern sind sie ein echter Geheimtipp. Aktuelle Informationen zu dem Thema gibt es regelmäßig auf dem Ehrensachblog. Die SOLIDAR informiert jeden Interessenten gerne unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9644200.

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